Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer Gruppensupervision stehen in keinem direkten Arbeitsbezug zueinander. Sie treffen sich regelmäßig, um z.B.:

 

  • Praxisfälle gemeinsam zu reflektieren und analysieren
  • Feedback und Unterstützung zu erfahren
  • persönliche Klärungsprozesse anzustoßen
  • neue Perspektiven zu entwickeln
  • Impulse für Handlungsalternativen zu erkunden und im geschützten Rahmen auszuprobieren

Ziel ist es, die Vielfalt der Gruppe, deren Synergieeffekte und die Fülle der Kompetenzen für die jeweilige individuelle Fragestellung positiv zu nutzen.